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VERANSTALTUNGEN IN DER BETTY

Generell müssen unsere Konzerte pünktlich um 20 Uhr beginnen, da wir nur bis 22 Uhr Livemusik veranstalten dürfen -
daher bitten wir Euch rechtzeitig zu kommen - der Eintritt bewegt sich meist zw. 7 - 10 Euro
Viel Spass wünscht Tante Betty

 

 

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Donnerstag, 29. Juni | 20 Uhr

"TIGABURGER" - der Grill ist heiß

Denis Cuni Rodriguez – Posaune
Chris Kunz - Saxophon
David Soyza – Vibraphon
Moritz Graf – Bass
Flo Fischer - Drums

Bei „TIGABURGER“ wird Jazz noch frisch zubereitet.
Gekocht wird mit Originals, Standards und was die Improküche noch so hergibt.
In außergewöhnlicher Besetzung bringen die fünf jungen Musiker ein energievolles Menü auf den Tisch, dass mal
brodelnd heiß, mal eher cool daherkommt, aber immer spannend bleibt und Neues verspricht.
Der Grill ist bereit, die Kohlen heiß und die Brötchen besorgt.
Guten Appetit!

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Donnerstag, 6. Juli | 20 Uhr

"Alex Bühl Sextett" plays Gershwin

Alexander Bühl - tenorsax, arrangement
Simon Plötzeneder - trumpet
Timothy Hepburn - trombone
Constantin Krahmer - piano
Max Ließ - double bass
Julian Fau - drums

“Life is a lot like jazz…it’s best when you improvise” – George Gershwin

Das Sextett um den Saxophonisten Alexander Bühl pflegt die Tradition prägender Sextett-Formationen des Jazz. Inspiriert von der Leichtigkeit Gerry Mulligans und der Coolness eines Miles Davis spielt die Band aber auch mit einer Energie, die an Art Blakey’s Jazz Messengers erinnern muss.

Nachdem die Debut-CD den Werken Cole Porters’ gewidmet war, erscheint jetzt das zweite Album mit Kompositionen von George & Ira Gershwin.

Zum einzigartigen Bandsound tragen neben den Bandmitgliedern, vor allem die Arrangements des Bandleaders bei. Alexander Bühl schreibt sie seinen Mitmusikern auf den Leib und schafft es, bekannten Gershwin-Klassikern wie “It Ain’t Necessarily So”, “I Got Rhythm” und “I Loves You Porgy” seinen ganz eigenen Stempel aufzudrücken, ohne dabei das Original aus den Augen zu verlieren.

Ganz nach Gershwins Zitat – “Life is a lot like jazz…it’s best when you improvise” stehen dabei immer die herausragenden Solisten im Mittelpunkt und sorgen dafür, dass auch im 21. Jahrhundert Jazzfans von Gershwins zeitlosem Genie begeistert werden.


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Donnerstag, 13. Juli | 20 Uhr

Bachelorkonzert von Matthias Legner:

"HI5" - minimal jazz chamber music

 

Chris Norz - Drums / Philipp Ossanna - Gitarre / Matthias Legner - Vibraphon / Clemens Rofner - Bass

Schlagzeug, Gitarre, Vibraphon und Bass genügen HI5, um Genregrenzen beiläufig, spielerisch und kreativ niederzureißen. Eine „Jazz-Band“, die viel Zeit im Proberaum verbringt um ihre ausgefeilten Arrangements auszutüfteln, nur um dann bei Live-Konzerten damit zu überraschen, dass man sich immer wieder frei spielt und sich eine Leichtigkeit bewahrt, die nichts von der harten Arbeit dahinter erkennen lässt: So etwas hört man nicht alle Tage. Das Zuhören ist hier zugleich Vergnügen und Abenteuer.

Was man zu hören bekommt, wenn man sich ihre aktuelle CD „FÜNF“ anhört, ist wahrlich nicht alltäglich oder gar trivial. Die Band selbst beschreibt ihre Musik mit den Begriffen „Minimal Jazz Chamber Music“ und eröffnet damit eine ganze Fülle von spielerischen und intellektuellen Möglichkeitsräumen.

Mit den Mitteln und Möglichkeiten des Jazz, der Musik die notwendige Freiheit zu lassen, sich Material auf freigeistige Weise zu erarbeiten und es auch, wenn nötig, sein und mäandern zu lassen, ergibt sich eine außergewöhnliche konzeptionelle Brücke hin zur „Kammermusik“. Diese legt hier eine Fährte in Richtung Vertracktheit, kompositorischer Raffinesse und Komplexität. Minimal ist diese Musik dabei nicht wirklich, doch sie insistiert, beharrt und lässt an manchen Punkten Repetition zu. Die Musik von HI5 ist dabei nicht ausufernd, sondern logisch und konsequent in Entwicklung und Aufbau – voller gelungener Spiel- und Denkleistungen.

Diese singuläre Verbindung von diesen sich ansonsten meist abstoßenden Polen sorgt für Begeisterungsstürme, welche von Preisen begleitet werden, wie z.B. dem Joe Zawinul Preis 2012, den 1. Platz bei der Bucharest International Jazz Competition 2013 und den Jimmy Woode European Jazz Award 2013


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Mittwoch, 19. Juli | 20 Uhr

Bachelor-Abschlusskonzert: Aron Hantke
"A Tribute To Airto" - latinjazz

 

Nadja Lea Letzgus - vocals / Kim Barth -flute / Marie-Kristin Burger -flute / Denis Cuní - trombone /
Alberto Diaz - piano / Markus Müller - bass / Aron Hantke -drums

Wie kaum ein anderer versteht es der Schlagzeuger und Perkussionist Airto Moreira die Kunst des "Brazilian Drumming" mit Elementen des Jazz zu verbinden und gleichzeitig den Sound traditioneller brasilianischer Perkussion zu integrieren. Mit seiner individuellen Spielweise und einzigartigen Instrumentierung begleitete er bereits Musiker wie Miles Davis oder Hermeto Pascoal und spielte in zahlreichen namhaften Bands (u.a. Weather Report, Return to Forever). Weiterhin legt er durch den geschmackvollen und abwechslungsreichen Einsatz seines Set-Ups einen hörenswerten Rhythmusteppich unter jede Art von Musik. Ein Grund mehr sich seines musikalischen Schaffens anzunehmen und ein Konzert damit zu gestalten.

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Donnerstag, 27. Juli | 20 Uhr

CHORO JAZZ:
ZÉ PAULO BECKER & FRIENDS

TANTE BETTY und CHORINHO - Verein für deutsch-brasilianische Kultur
und Lebensart präsentieren live aus Rio de Janeiro:

CHORO JAZZ:
ZÉ PAULO BECKER & FRIENDS

Choro ist ein traditioneller Stil, der gerne als das Herz der brasilianischen Musik bezeichnet wird.
Er entstand aus Elementen der europäischen Salonmusik - Polka, Walzer und Schottisch - des späten
19. Jahrhunderts, angereichert mit afrobrasilianischer Rhythmik.
Zé Paulo Becker studierte klassische Gitarre bevor er seine Liebe zur traditionellen Musik seiner
Heimat Brasilien entdeckte. Er gründete das legendäre Trio Madeira Brasil, die wohl bekannteste
Chorogruppe Brasiliens, mit der er weltweit tourt. Er gilt mit seinen anspruchsvollen Kompositionen
und Arrangements als Erneuerer des Choros weit über die Stadtgrenzen Rio de Janeiros hinaus.
Zum Clubkonzert bei TANTE BETTY bringt der Komponist, Arrangeur und Gitarrenvirtuose noch Ver-
stärkung mit. Wer ihn bei der Präsentation eigener Kompositionen und Klassiker von Baden Powell,
Cartola, Sivuca und anderer Größen der brasilianischen Musik begleitet, bleibt eine Überraschung.

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Donnerstag, 3. August | 20 Uhr

"The Betty Allstar Band"

 

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Mittwoch, 9.August | 20 Uhr

"Rob Longstaff"

Rob Longstaff (Australia) - guitar, vocals

Der australische Singer-Songwriter stellt ein akustisches Werk der anspruchsvolleren Art vor, das mit seiner ausdrucksvollen Stimme und reiner Gitarrenbegleitung zu überzeugen weiß.
Die humorvollen, oft zugleich tiefgründigen Texte zeigen das Interesse des Künstlers an sozialen Themen. Diese 12 Songs des Soul-, Blues und Popmusikers versetzen den Zuhörer direkt in die Straßenatmosphäre, in der der studierte Jazzmusiker sein Können am liebsten zum Besten gibt. In Berlin hat der Wahldeutsche bereits eine feste Fangemeinde, in der er für seine kurzweiligen und charmanten Auftritte, speziell im Berliner Mauerpark, sehr geschätzt wird.

Von Blackbird Music entdeckt, nahm er unter der Produktion von Andreas Hommelsheim seine zweite Solo-LP auf. Die 12 Songs, die auf “Boogaloo” zu hören sind, waren jeweils alle nach einem Take eingespielt! Diese Schnörkellosigkeit ist ein Markenzeichen Longstaffs. Der Australier ist außerdem ein überzeugter Umweltschützer, der sich verantwortungsvoll verhält. Er meidet Flüge oder Autos und reist mit Fahrrad, Bahn oder Schiff. Seine CD Boogaloo wurde CO2 neutral produziert.

Neben Festivalauftritten (“Live at Woodford”, 2004) und zahlreichen daraus resultierenden EP’s in seiner australischen Heimat, hat Rob Longstaff auch in Deutschland schnell Fuß gefasst, als er 2007 zufällig als Gastmusiker nach Berlin kam. Namhafte Koproduktionen fanden seitdem mit Meret Becker auf ihrer Live Tour durch Frankreich, Schweiz und Österreich im Jahre 2009 statt. Des Weiteren trat Longstaff in Beckers “Die fabelhafte Variete Show” (2010) auf.

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