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VERANSTALTUNGEN IN DER BETTY

Generell müssen unsere Konzerte pünktlich um 20 Uhr beginnen, da wir nur bis 22 Uhr Livemusik veranstalten dürfen -
daher bitten wir Euch rechtzeitig zu kommen - der Eintritt bewegt sich meist zw. 7 - 10 Euro
Viel Spass wünscht Tante Betty

 

 

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Donnerstag, 30. März | 20 Uhr

LAVENDEL

NICOLE JOHÄNNTGEN - saxophon
CHRISTINA SCHAUER - tuba/gesang
IZABELLA EFFENBERG - vibraphon/array mbira


«Lavendel» traumwandelt zwischen Modern Jazz, Filmmusik und Swing.
Nicole Johänntgen musiziert seit 2 Jahren mit ihrer polnischen Freundin Izabella Effenberg,
die sie beim Frauenförderprojekt SOFIA kennengelernt hat. Die Kompositionen
wechseln sich ab zwischen zarten märchenhaften Melodien und wilden
Improvisationen. Das Bass-Fundament legt die bayrische Tubistin und Sängerin
Christina Schauer, die sowohl im klassischen wie auch im Jazzbereich tätig ist.
Bei «Lavendel» begegnen sich Saxophon, Vibraphon und Tuba, dazu gesellt sich die
Array Mbira, ein selten gehörtes Instrument mit schwingenden Lamellen.

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Donnerstag, 06. April | 20 Uhr

Aunt Blakey and the Jazzbettyngers

Chris Braun: Trompete
Paul Kunzmann: Posaune
Lukas Diller: Saxophon
Andi Feith: Piano
Victor Mang: Kontrabass
Johannes Koch: Drums


Wie kaum eine andere Band haben „Art Blakey and the Jazzmessengers“ den Sound des Hardbop geprägt. Insbesondere war der Bandleader und Drummer dafür bekannt junge und besonders talentierte Musiker zu fördern, bevor diese zu festen Größen des Jazz wurden.
Genauso wie die Tante Betty:
deshalb werden an diesem Abend „Aunt Blakey and the Jazzbettyngers“ dieser legendären Band Tribut zollen.
Mit dabei sind die aufstrebenden Talente der Nürnberger Jazzszene.
Gespielt werden natürlich Hits wie zum Bespiel „Moanin“ aber auch unbekanntere Arrangements aus dem reichhaltigen Reportoir der Jazzmassengers.

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Mittwoch, 12. April | 20 Uhr

Joel Havea Trio

Joel Havea - vocals, guitar
Arnd Gleise - bass
Leo Lazar - drums, vocals

Joel Havea ist ein Mann vieler Talente. Ein bewanderter Songwriter, authentischer Sänger, großartiger Gitarrist und faszinierender Performer, dessen Songs von vielfältigen musikalischen und kulturellen Einflüssen geprägt sind. In Tonga geboren und in Melbourne aufgewachsen, wurde Joel schon früh zum Teil der pulsierenden vielseitigen Musikszene der kulturellen Hauptstadt Australiens.
Mit Leo Lazar (Drums & Gesang) und Arnd Geise (Bass) aus Hamburg hat er endlich die perfekte Konstellation gefunden – für sein nächstes Album und die Zukunft. Das Album heißt „Setting Sail“ und wird am 31. März 2017 erscheinen. Die Rhythmussektion des Trios sind beide seit Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Musikszene. Sie geben Joel's Musik einen unverwechselbaren Boost, der sowohl live als auch im Studio, ergreifend und sehenswert ist. Die musikalische Chemie der drei Musiker mitzuerleben ist ein Muss für jeden Musikliebhaber. Also, tut euch den Gefallen, macht euch selbst ein Bild, kommt zu einer Live Show und lasst euch in Ihren Bann ziehen.

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Mittwoch, 19. April | 20 Uhr

Yannis Anft Trio


Yannis Anft – piano, synth
Alexander Dawo – bass
Leif Berger – drums


Die drei Musiker lernten sich 2013 durch das Studium an der Kölner Musikhochschule kennen. Seitdem sind sie zu einem aktiven Teil der spannenden Kölner Jazz- und Improszene geworden. Im Trio beschäftigen sie sich hauptsächlich mit den Kompositionen von Bandleader und Pianisten Yannis Anft. Das von klassischer Moderne bis Pop, Indierock und elektronischer Musik geprägte Klangbild der Band wird dabei durch einen virtuell analogen Synthesizer erweitert. Ihr erstes Album wird 2016 bei dem Label „Toy Piano Records“ erscheinen.

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Donnerstag, 27. April | 20 Uhr


Piludu Quattro Darknet Star Tour


Marco Piludu - guitar
Sandi Kuhn - saxophon
Dirk Blümlein - bass
Michael Kersting - drums


Gäste fragen verzweifelt:
Groovende, verspielte, nicht verkopfte und trotzdem virtuose Band, die weitgehend unter "Jazz" einzuordnen ist?
In Deutschland??
Und sie hören: Massive Attack meets Michael Jackson meets Piludu.

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Donnerstag, 04.Mai | 20 Uhr


A Tribute to Brother Jack McDuff

Peter Adamietz - Hammond 
Norbert Emminger - Saxophon
Sebastian Kutscher - Gitarre
Stefan Seegel - Drums

A Tribute to Brother Jack McDuff. Den Organisten Eugene McDuffy bringt man wahrscheinlich am ehesten mit George Benson in Verbindung, der einige Jahre in seinem Quartett gespielt hat. Es gibt zahlreiche Aufnahmen in dieser Besetzung zu der auch der Saxophonist Red Holloway und der Drummer Joe Dukes gehörte. Nebenbei spielte Jack McDuff mit Joe Henderson, Pat Martino, Sonny Stift, Grant Green u.v.a.

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Donnerstag, 11.Mai | 20 Uhr

Edgars Rugajs Quartet

Roberts Martinovskis - saxophones
Raimond Mägi - bass
Edgars Rugajs - guitar
Hans Kurvits - drums

Edgars Rugajs Quartet is a Tallinn based jazz band that was formed in late 2013 with some minor changes in line up. Quartet plays hard bop and free swing based music, main inspirations are musicians like Wayne Shorter, Ornette Coleman, John Coltrane and Eric Dolphy. Creating music from our own prism we try to make it sound distinctive and to connect with our inner self. Quartet members are Roberts Martinovskis(saxophones), Raimond Mägi(bass), Edgars Rugajs(guitar), Hans Kurvits(drums).

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Donnerstag, 18.Mai | 20 Uhr

The Horace Silver Project

 

 

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Mittwoch, 24.Mai | 20 Uhr

MAHALL//MÜLLER//BAYER//STEIDLE

Rudi Mahall - bassclarinet
Florian Müller - guitar
Alex Bayer - double bass
Oliver Steidle - drums

Mit viel Witz und Hingabe werfen sich die vier Musiker in den Ring um ihren Sound in den Orbit zu schicken.
Ob Free oder Form, Kontemplativ oder Impulsiv, alles fügt sich zusammen und wird in Echtzeit zu einem eigenen Kosmos amalgamiert.
Die Band wandelt auf und neben den bekannten Pfaden der Berlin-Franken-Connection und macht Jazz fürs Jetzt.

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