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VERANSTALTUNGEN IN DER BETTY

Generell müssen unsere Konzerte pünktlich um 20 Uhr beginnen, da wir nur bis 22 Uhr Livemusik veranstalten dürfen -
daher bitten wir Euch rechtzeitig zu kommen - der Eintritt bewegt sich meist zw. 7 - 10 Euro
Viel Spass wünscht Tante Betty


 

Schnörkellinie

 

Donnerstag, 25. Oktober 2018 | 20 Uhr

"Shaun Young and The 2 Ringers"
Rockabilly from Texas

Shaun Young and The 2 Ringers hail from Austin Texas. The band consists of members of some of the best know and most celebrated US rockabilly bands to have emerged since the 50s. It's more than likely that you have seen Shaun young - vocals and guitar, Tjarko Jeen - guitar, Todd Wulfmeyer - bass on stage somewhere, sometime if you're into rockabilly at all. Their resumes include High Noon,Ronnie Dawson, Marti Brom , The Modern Don Juans,The Planet Rockers and Kim Lenz and that's just the rockabilly acts they're associated with. Individually but also often as a team the guys have backed up just about every original 50s artist that has reemerged on the scene and that versatility, flexibility and experience shows up in their music, sound and individual styles. The music is not just rockabilly or 50s Rock and roll. Being from Texas other influences can't help but sneak in. The guys play their fair share of honky tonk and country shuffles and the blues is never far away. The band prides itself in mainly playing original material - with someone like Shaun Young as renowned for his songwriting as his singing a no brainer of course -
but doesn't shy away from playing a few well chosen covers either more often than not with a Texas connection.
A debut 45 is currently out on Ruby records and there are plans to put out a full length in the near future."

 

Schnörkellinie

 

Sonntag, 28. Oktober 2018 | 20 Uhr

"BULLUCK / SCHLESAG"

Tony Bullock // vocals, guitar
Markus Schlesag // double bass

Er hatte Auftritte beim legendären Montreux Jazz Festival, sang und spielte mit Hiriam Bullock, Larry Graham, The Platters... ist Empfänger des bayerischen Blues Awards. Der Amerikaner Tony Bulluck bietet eine Mischung aus Jazz, Blues, Soul, Folk & Gospel. 'Ein bisschen von der gewaltigen Stimme von Al Jarreau, hin und wieder etwas von der Tonlage von Louis Armstrong oder Stevie Wonder, vielleicht ein Hauch von Frank Sinatra, und irgendwie optisch ein klein wenig Harry Belafonte: Das gemischt ergibt eigentlich Tony Bulluck. Seine enorme bluesige, soulige und jazzige Stimme, die drei Oktaven umfasst, begeistert einfach. Und dabei ist er außerdem ein hervorragender Gitarrist.

Ihm zur Seite steht der Passauer Kontrabassist, Markus Schlesag, dessen Arbeiten und Musizieren ihn bereits mit Bobby Shew, Oscar Klein, Max Greger, Charly Antolini, Martin Weiss, Max Greger jr.,Steve Hooks, Martin Schrack, Hans Salomon, Hugo Strasser ..... zusammenführte.

Das Duo spielt unteranderem Soulklassiker von Marvin Gaye, Al Jarreau, Stevie Wonder, Bluessongs von B.B. King,
Muddy Waters sowie Jazzballaden im Stile eines Johnny Hartman oder Tony Bennett.

 

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Donnerstag, 1. November 2018 | 20 Uhr

"SCHMID / KLOSE / WIENING"

Stefan Karl Schmid - Saxophon
Sebastian Klose - Bass
Mareike Wiening - Schlagzeug

Als gemeinsamer Nenner der Akteure lässt sich zweifelsfrei Nürnberg ausmachen, da Schmid seit 2014 als Dozent an der hiesigen Musikhochschule tätig ist. Wiening ist nach ihrem sechsjährigen New York Aufenthalt wieder zurück in der Metropolregion und Klose hat es nach einem Auslandsaufenthalt in Brasilien auch zurück nach Franken gezogen.

Das Konzert in der Tante Betty ist nun die seltene Gelegenheit auf der Basis ihrer individuellen künstlerischen Wege spontan im Trio-Kontext zu interagieren und dabei verschiedene Eigenkompositionen und Lieblingsstücke erklingen zu lassen.

 

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Dienstag, 6. November 2018 | 20 Uhr

"FRAKTAL"

Jan Herzog – Gitarre / Komposition
Yumi Ito – Gesang
Christof Mahnig – Trompete / Flügelhorn
Tobias Pfister – Tenorsax / Bassklarinette
Daniel McAlavey - piano
Hannes Fankhauser - bass
Ricardo Castillo - Schlagzeug

 

Fraktal ist ein Septett um den Schweizer Jazzgitarristen Jan Herzog.
2013 gründete er das "Extended in Motion Sextett" aus dem 2014 das Septett "Fraktal" hervorging.
Die Musik des Ensembles wandert von dichten Geflechten zu intimen Solos und Duos,
scheinbar einfachen harmonischen und rhythmischen Strukturen zu komplexen Grooves und Klangwelten.
Lange ausgeschriebene Passagen werden durch grosse Improvisationsformen kontrastiert.
So tangiert die Formation im Verlaufe eines Konzertes verschiedene musikalische Aggregatszustände kompositorisch wie auch improvisatorisch,
im Kleinen wie auch im Grossen.

Im Mai 2017 wurde das Debut-Album "Polarisation Of Light" auf dem Berliner Label QFTF veröffentlicht.

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Freitag, 16. November 2018 | "Geschlossene Gesellschaft" - Hochzeit

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Samstag, 17. November 2018 | "Geschlossene Gesellschaft" - Geburtstag

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Dienstag, 20. November 2018 | 20 Uhr

"FLUT"
Echtzeitkomposition, Realtime Music

Christopher Kunz - tenorsax / sopransax
Isabel Rößler - bass
Maximilian Breu - drums



Die maximale Präsenz des Augenblicks –
nach der Stille kommt die Flut.
Die emotionale und energetische Präsenz des Trios vereint freie Improvisation mit Eigenkompositionen und bezieht sich dabei immer wieder auf traditionelle Elemente des Jazz. Dabei stehen Selbstverständnis und Ausdruckskraft stets über den musikalischen Parametern
und erzeugen ein intensives Zusammenspiel aus momenthafter Teilhabe und aktiver Kommunikation.

Flut spielt mit den Ausdrucksmöglichkeiten des Free/Creative Jazz und der freien Improvisation. Dabei variiert ihre Herangehensweise zwischen grafischen, narrativen oder kompositorischen Konzepten und Idee. Als „working band“ gegründet,
gewannen sie den Bruno Rother Jazzwettbewerb 2016 mit dem Thema „The Music of Sun Ra“.
Im März 2017 tourte Flut durch das Baltikum, Polen und die Tschechische Republik und erhielt daraufhin eine Einladung nach Vilnius zum „Peronas Jazz Festival“ im Sommer 2017, sowie zum NUEJAZZ Festival 2017 in Nürnberg. Die „Deutsch- Litauische Freundschaftstour mit der Band „Dziazlaif“ (Vilnius) im Februar 2018 zeugt von einem anhaltenden Austausch mit internationalen Musikern, Künstlern und alternativen Szenen.
Ihr erstes Album präsentierte Flut auf der MUZ Bühne des Bardentreffens 2018.

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Donnerstag, 22.November 2018 | 20 Uhr

"Pink Penguin"

Moritz Grübel - altosaxophon
Lion Wegmann - piano
Felipe Andrade - bass
Sören Pampel - drums

„Pink Penguin“, ist eine 4-köpfige Band, die sich in Nürnberg kennen gelernt hat.
Präsentiert wird eine Mischung aus Eigenkompositionen und neu aufgesetzten, weniger bekannten Jazzstandards.
Mit ihrem stimmungsvollen Sound und vielen kreativen rhythmischen und melodischen Ideen,
hat „Pink Penguin“ einen einzigartigen Effekt auf Publikum jeder Art.

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Dienstag, 27.November 2018 | 20 Uhr

"moment’s concept"

Philipp Rumsch - piano
Carl Wittig - double bass
Tom Friedrich - drums

Das Trio kann auf eine nunmehr fünfjährige Bandgeschichte zurückblicken. Gemeinsam gewannen wir den Regional- und Landeswettbewerb von Jugend jazzt (2013) und wurden bei der Bundesbegegnung Jugend jazzt mit dem Studiopreis des Deutschlandfunks ausgezeichnet. Zusätzlich erhielt
moment’s concept den Preis der Stadt Dresden und wurde beim Tag der Talente vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geehrt.
Zahlreiche Tourneen im In- und Ausland fanden ihre Höhepunkte
u.a. bei Konzerten im Pianosalon Christophori in Berlin, der jazzahead! Messe in Bremen und den Jazztagen in Görlitz.
Das selbstbetitelte Debüt Album erschien 2016 bei Unit Records (Schweiz) und wurde im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks mit dem Tonmeister Oliver Bergner aufgenommen.
Im letzten Jahr wurde der zweite Longplayer with | out in den Monochrom Studios in Polen aufgenommen und in den renommierten Bauer Studios von Adrian von Ripka gemischt.

Pressetext:
Das Konzept, in welchem der Moment Ausgangspunkt für die Entstehung und Entwicklung von Musik ist, scheint in der Improvisation genauso allgegenwärtig wie vielseitig interpretierbar zu sein. Gleichzeitig können jedoch improvisatorische Konzepte auch im Moment selbst entwickelt werden.
Die Musiker des Trios moment’s concept erforschen diese Doppeldeutigkeit in Ihrer Musik und setzen sie zudem in das Spannungsfeld mit dem Prinzip der Komposition - dem festgehaltenen Moment.
Philipp Rumsch (Klavier), Carl Wittig (Kontrabass) und Tom Friedrich (Schlagzeug) lassen dabei ihre verschiedenen Klangassoziationen einfließen, welche aus dem Jazz, der Klassik sowie dem Experimental-Pop kommen und formen daraus gemeinsam eine eigene, individuelle Klangsprache.
In dieser lotet die Band alle Möglichkeiten zwischen den Extremen der auskomponierten und frei improvisierten Musik
sowie der Introvertiertheit und Expressivität aus.
Dabei spiegelt sich der hohe Grad an Interaktion sowohl in der Erarbeitung als auch in der Interpretation der Kompositionen wider.

Schnörkellinie

 

 

 

 

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